Eishockey in München

München spielt eine Vorreiterrolle im deutschen Eishockey, denn seit 1909 wird in der bayerischen Hauptstadt Hockey gespielt und bis heute wurde dreimal eine Münchner Mannschaft deutscher Meister. 1922 gelang dies dem MTV 1879 München, 1994 war es der EC Hedos München, der dies erreichte, und der letzte deutsche Meister aus München waren die München Barons, welche 2000 den Titel erhielten. Im Moment ist die Profimannschaft des EHC Münchens in der DEL vertreten. Mit dem ESC Planegg-Würmtal ist München auch Heimat einer der erfolgreichsten Frauenmannschaften Deutschlands, welche in der letzten Saison in der Landesliga Bayern spielte.

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Die Eishockey-Bayernliga stellt sich vor

Die Eishockey-Bayernliga heißt eigentlich Bayernliga und ist im Staate Bayern hoch angesehen. Der Name Eishockey-Bayernliga wurde auf Anregung der Fans im Jahre 2003 hinzugefügt. 16 Teams spielen in der höchsten Amateurspielklasse um den Titel „Bayerischer Meister“ in den Meisterschaften, welche jedes Jahr vom Bayerischen Eissportverband ausgerichtet werden. In 30 Tagen konkurrieren die 16 Teams in einer Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel und die besten acht Mannschaften spielen in einer Zwischenrunde in zwei Teams zu je vier Mannschaften um einen Halbfinalplatz der Meisterschafts-Play-offs. Nun spielen die beiden besten der beiden Gruppen überkreuz, das heißt, der Erstplatzierte der Gruppe A spielt gegen den Zweitplatzierten der Gruppe B. Der Zweitplatzierte der Gruppe A tritt folglich gegen den Sieger der Gruppe B an.

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Was gibt es für Eishockey-Trikots?

Eishockey-Trikots müssen aus widerstandsfähigem und reißfestem Stoff hergestellt sein und trotzdem möglichst hohen Tragekomfort bieten, weil sie über einen längeren Zeitraum getragen werden. Dieser soll die Feuchtigkeit nach außen leiten, was meistens mit feinen Löchern im Stoff erreicht wird. Die meisten Trikots werden aus Polyester in Mikrofasern hergestellt und werden mit der Farbe und dem Logo des Vereins ausgestattet. Zusätzlich befindet sich die Werbung ihrer Sponsoren darauf und auf der Rückseite stehen die Nummer und der Name des jeweiligen Spielers.

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Das Spiel Eishockey-Manager

Im Eishockey-Browsergame „Icefighter“ geht es um eine Mannschaft, wobei der Spieler ihr Manager und Trainer ist. Er übernimmt diese beiden Aufgaben und kümmert sich um die finanziellen sowie die spielerischen Belange seines Teams. Dazu gehört der Stadionausbau, Werbung, Verträge, Transfers, aber auch Strategie, Aufstellung und Training der Equipe. Das Managerspiel bietet alles, um Fans dieser Spielart zu begeistern und für sich zu gewinnen. Im Echtzeit-live-Spielmodus ist der Spieler beim Auftritt live dabei und es ist ihm möglich, das Spiel zu beeinflussen. Das Ergebnis ist nicht vorherbestimmt und kann jederzeit durch eine geschickte Taktik des Trainers modifiziert werden. Besonders den Vorteil des Powerplays sollte man dazu nutzen, dem Sieg der eigenen Mannschaft in die Nähe zu kommen.

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Wo kann man die aktuellen Eishockey-Ergebnisse einsehen?

Grundsätzlich gilt: Überall, wo man einen Eishockey-Liveticker findet, sind meist auch mindestens die aktuellen Eishockey-Ergebnisse hinterlegt. Für die Spiele der DEL bietet sich ebenfalls del.org an. Neben den statistischen Features des Livetickers sind zu den Spielen weitere Informationen wie die Anzahl der Schüsse pro Team pro Drittel und die Anzahl der Überzahlspiele vermerkt. Bei Bedarf kann auch der komplette Spielplan einer Saison hinzugezogen werden. Erhalten sind alle Spielpläne ab der Saison 2007/08 inklusive Pre-Season. Wem das zu unübersichtlich ist, der hat die Möglichkeit, über die Liveticker-Funktion per Monatskalender-Schaltfläche bequem zwischen einzelnen Tagen umzuschalten, an denen Spiele der DEL stattgefunden haben, und hat nur die Spiele dieses Tages im Überblick. Hier sind die Ergebnisse ebenfalls seit 2007 inklusive Statistiken aufgeführt. Für die 2. Bundesliga bietet esbg.de einen Service mit vergleichbar ausführlichen Statistiken an.

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Braucht man beim Eishockey spezielle Schlittschuhe?

Jemand, der sich im Eishockeyspielen versuchen möchte, muss unbedingt den richtigen Schlittschuh dafür tragen, denn bei gewöhnlichen Schlittschuhen, welche meistens Kunstlaufschlittschuhe sind, wäre die Verletzungsgefahr beim Spiel viel zu groß. Um den geeigneten Schlittschuh fürs Eishockeyspiel zu finden, sollten einige Punkte beachtet werden. Der Schlittschuh muss eine harte Schale besitzen. Diese dient einerseits zum Schutz des Fußes bei möglichen Gewaltanwendungen des Gegners und sorgt gleichzeitig für einen guten und sicheren Halt. Da der Schlittschuh über einen längeren Zeitraum getragen wird und man sich stark damit bewegt, sollte der Tragekomfort optimal sein. Dies wird durch eine spezielle Polsterung der Innenseite gewährleistet. Viele Hockeyschlittschuhe lassen sich auch individuell verstellen, sodass sie dem Fuß perfekt angepasst werden können.

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Wo findet man einen Eishockey-Liveticker und was beinhaltet dieser?

Im Internet finden sich viele Eishockey-Liveticker, die über Spiele aus vielen verschiedenen Ländern informieren. Zwei der bekanntesten Liveticker sind auf www.del.org und www.kicker.de zu finden. Der Liveticker von kicker.de hält über viele Spiele auf dem Laufenden, unter anderem die Spiele der DEL, der 2. Bundesliga, der schwedischen und österreichischen Liga, aber auch der US-amerikanischen NHL. Neben den reinen Ergebnissen lassen sich per Mausklick schnell Informationen über wichtige allgemeine Statistiken wie die aktuelle Platzierung, Punkte, Torverhältnis und die Spielebilanz aufrufen. Genauso schnell kann man per Klick auf die jeweilige Mannschaft wichtige Berichte, News und Informationen rund um die jeweilige Mannschaft abrufen und ist so stets über aktuelle Ereignisse informiert.

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Was gibt es beim Eishockey für Spielregeln?

Die Spielregeln im Eishockey sind vielfältig und es braucht Übung, damit man lernt, diese richtig anzuwenden. Hier ein kurzer Überblick über die grundlegenden Regeln: Es wird unterschieden zwischen Netto- und Bruttospielzeit. Erstere beträgt 60 Minuten, was drei Dritteln an je 20 Minuten entspricht. Da aber die Stoppuhr bei jeder Unterbrechung angehalten wird und nach jedem Drittel eine Pause von 15 Minuten eingelegt wird, beträgt die Gesamtspielzeit oft 120 bis 150 Minuten.

Die Regeln zum Umgang mit dem Puck sind Folgende: Er darf mit dem Schlittschuh bewegt werden, wenn dadurch nicht direkt ein Tor erzielt wird. Es ist nicht erlaubt, den Puck mit hohem Stock zu spielen, also den Stock über die Hüfte zu bewegen. Mit der Hand darf er gestoppt, aber nicht gespielt werden. Die Ausnahme ist ein erlaubter Handpass im eigenen Verteidigungsdrittel, solange der Puck im selben vom anderen Spieler angenommen wird. Das Abseits definiert sich durch die Präsenz zweier Spieler mit beiden Schlittschuhen im gegnerischen Verteidigungsdrittel vor dem Überschreiten des Pucks der blauen Linie. Dieses Abseits ist in zwei Fällen ungültig: Wenn ein Verteidiger den Puck in die Verteidigungszone zurückspielt oder wenn die Angreifer ihn selbst zurück befördern.

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Ist Eishockey in Deutschland

Vor allem in Ländern, denen auch vor Erfindung der Eismaschine genügend Trainingsflächen zur Verfügung standen, ist Eishockey weit verbreitet und gehört zu den beliebtesten Sportarten. Dazu gehören die USA, Kanada, Russland, Schweden, Finnland, Tschechien und die Slowakei, aber auch die Schweiz und Lettland. Der Zuschauerschnitt in den Eishockeyhallen liegt in diesen Ländern höher als der in den Fußballstadien. Auch in Deutschland ist Eishockey teilweise weit verbreitet. Mittlerweile verfügbare kostengünstige Varianten in Form von synthetischem Eis ermöglichen die Verbreitung des Sports außerdem auch in wärmeren Ländern wie Südafrika.

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Wer ist in der Eishockey-Bundesliga vertreten?

In der DEL, der höchsten deutschen Eishockey-Liga, sind 14 Vereine aus sechs Bundesländern, vor allem aus Bayern und Nordrhein-Westfalen, vertreten. Die Adler Mannheim, Gründungsmitglied der DEL, sind mit sechs Meisterschaften, fünf davon seit Gründung der DEL 1994, Rekordmeister. Weitere Gründungsmitglieder der DEL, die noch heute dort spielen, sind die Augsburger Panther, die Eisbären Berlin, die DEG Metro Stars, die Kölner Haie, die Krefeld Pinguine und die Nürnberg Ice Tigers. Komplettiert wird das Feld durch die Hamburg Freezers, die Hannover Scorpions, den ERC Ingolstadt, die Iserlohn Roosters, den EHC München, die Straubing Tigers und die Grizzly Adams Wolfsburg.

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